Schuljahr 2020/21 – Aktuelle Informationen

1. Allgemeine Hinweise

Bitte bleiben Sie weiterhin gesund! (Wichtige Hinweise hier!)

  • Das Barbara-von-Sell-Berufskolleg möchte sicherstellen, dass für alle Schüler_innen aller Bildungsgänge und Jahrgangsstufen Unterricht stattfindet.
  • Maßgebend für unsere Entscheidungen sind die Weisungen des Schulministeriums.
  • Bis vorerst 22.12.2020 muss der Mund-Nasen-Schutz auch wieder im Unterricht getragen werden, genau wie im Schulgebäude und auf dem Schulgelände!
  • Unser Sekretariat ist in der Zeit von 08:00 – 12:00 Uhr erreichbar. Sie können Ihre Unterlagen auch in den Hausbriefkasten am Haupteingang werfen oder uns Nachrichten per Mail (info@bvs-bk.de) zukommen lassen. Schüler_innen und Besucher_innen können per Email einen Termin mit dem Sekretariat vereinbaren.
  • Eine Übersicht der aktuellen TERMINE finden Sie hier (www.bvs-bk.de/termine).
  • Die STUNDENPLÄNE der Klassen werden wie gewohnt über unsere WebUntis-App unseren Schüler_innen bereitgestellt. Bitte beachten Sie ggf. aktuelle Änderungen.
  • ONLINE-ANMELDUNGEN für unsere Schule sind selbstverständlich weiterhin möglich (hier). Für konkrete Fragen wenden Sie sich bitte jeweils an die Bildungsgangleiter_innen.
  • Eine SCHULBESCHEINIGUNG können Sie ausdrucken (siehe Download unten) und vorausgefüllt in unseren Briefkasten werfen. Sie erhalten diese baldmöglichst.

2. Gesundheitsschutz und Hygiene

  • Unter den Vorgaben aus dem Schulministerium hat der Gesundheitsschutz von Schüler_innen und allen Beschäftigten oberste Priorität. Alle Schüler_innen müssen daher die Verhaltensregeln zum Gesundheitsschutz einhalten. Bei Zuwiderhandlung machen wir von unserem Hausrecht Gebrauch, d. h. Personen, die sich nicht an die Regeln halten, werden unmittelbar des Schulgebäudes verwiesen.
  • Auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude besteht weiterhin die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Vom 26.10.2020 bis 22.12.2020 besteht auch im Unterricht und am Sitzplatz für alle Schüler_innen wieder die grundsätzliche Verpflichtung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen!
    Wir unterstützen den Erlass der Landesregierung und möchten die maximale Sicherheit für alle gewährleisten und die gesundheitliche Unversehrtheit aller Schüler_innen und Lehrer_innen ist mit allen verfügbaren Mitteln schützen. Deshalb appellieren wir dringend an Sie solidarisch zu sein und den Mund-Nasen-Schutz immer zu tragen!
  • Wir empfehlen die Nutzung der Corona-Warn-App.
  • Kommen Sie nicht erkrankt in die Schule und auch dann nicht, wenn Sie sich nur leicht krank fühlen! Die Lehrkräfte entscheiden, ob Schüler_innen Krankheitssymptome zeigen. Im Zweifel werden diese Schüler_innen aus Vorsicht nach Hause geschickt.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie zur Schule erscheinen sollten, kann Ihnen folgendes Schaubild helfen:
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  • Rückkehrer aus Risikogebieten bitten wir um die Einhaltung der Quarantäne bzw. um die Vorlage eines aktuellen (negativen) Testergebnisses.
  • Im Eingangsbereich der Schule befindet sich eine Hygiene-Station, ebenso in den Klassenräumen. Desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Hände!
  • Halten Sie, wo immer dies möglich ist, Abstand!
  • Ihr Sitzplan im Klassenraum wird von den Lehrer_innen dokumentiert, um in Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können. Eine regelmäßige und wirksame Durchlüftung der Unterrichtsräume ist sicherzustellen. Bitte tragen Sie situationsangepasste Kleidung!

3. Schüler_innen mit coronarelevanten Vorerkrankungen (Risikogruppen)

  • Grundsätzlich sind alle Schüler_innen verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen.
    Bei Schüler_innen mit relevanten Vorerkrankungen teilen die Eltern bzw. die Schüler_innen schriftlich mit, wenn durch den Schulbesuch eine Gefährdung entstehen könnte. Die Schule kann in diesen Fällen ein ärztliches Attest verlangen.
  • Für diese Schüler_innen entfällt lediglich die Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie sind verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass das Bildungsziel erreicht werden kann. Dazu gehört die Teilnahme am Distanzunterricht und an Prüfungen.
  • Bei Schüler_innen, die mit vorerkrankten Angehörigen in einer häuslichen Gemeinschaft leben, sind vorrangig Maßnahmen zur Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schüler_innen am Präsenzunterricht kann nur in Ausnahmen und vorübergehend in Betracht kommen.

4. Interview mit infizierter Person unserer Schule

Wieso haben Sie sich auf COVID19 testen lassen?
Zunächst hatte ich leichte Rückenschmerzen, was untypisch für mich war. Als ich von meiner Schwester erfuhr, dass ihr Test positiv ausfiel, habe ich mich noch am selben Abend zum Testzentrum am Kölner Hauptbahnhof begeben und mich auf Corona testen lassen. Inzwischen waren bereits weitere Symptome aufgetreten.

Hatten Sie Symptome und wenn ja, wie schwerwiegend waren diese?
In den ersten Tagen hatte ich Rückenschmerzen. In den folgenden Tagen haben sich weitere Symptome entwickelt wie z.B. Husten, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und zuletzt der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes. Ich habe die Schmerzen als stark beeinträchtigend empfunden, da ich mich an einigen Tagen kaum bewegen konnte. Solche Schmerzen hatte ich bisher noch nie und für mich war es klar von einer Erkältung zu unterscheiden.

Was hat die Diagnose bei Ihnen ausgelöst (erste Reaktionen)?
Anfänglich konnte ich es nicht richtig realisieren, dass ich positiv getestet wurde. Dennoch konnte ich mich glücklich schätzen, dass ich mich in den Ferien angesteckt hatte und nicht in der Schule.

Wie hat Ihr Umfeld reagiert?
Aus meinem Umfeld habe ich sehr oft die Rückmeldung erhalten, dass ich die erste Infizierte in ihrem Umfeld bin. Viele konnten es zu Beginn nicht richtig fassen. Ich erhalte weiterhin Fragen bzgl. des Krankheitsverlaufes, sodass Corona noch einige Zeit ein Teil meines persönlichen Alltags bleiben wird.

Inwiefern mussten Sie Auskunft über ihre Kontakte geben?
Das Gesundheitsamt hatte mich zwei Tage nach meinem Test telefonisch erreicht. Mir wurde erklärt, dass zwei Tage vor Beginn der ersten Symptome die Pflicht bestehe, die Daten von meinen Kontaktpersonen bekannt zu geben. Dazu zählen beispielsweise auch Restaurantbesuche.

Mussten andere Personen aufgrund Ihrer Infektion in Quarantäne oder sich testen lassen?
Ja, es mussten sich einige Personen sowohl in Quarantäne begeben als auch testen lassen.  Das löste bei mir Schuldgefühle aus, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Symptome hatte, lediglich die Rückenschmerzen.

Wie hat sich die Quarantänezeit für Sie persönlich angefühlt?
Mehr als die Krankheit hatte mir die Tatsache zu schaffen gemacht, dass ich mich zwei Wochen lang nicht aus dem Haus bewegen konnte.

Inwiefern hat Ihre Quarantäne auch andere Personen betroffen? Mussten andere Sie in der Quarantäne versorgen (z.B. Einkäufe erledigen)? Inwiefern war eine innerhäusliche Quarantäne notwendig?
Mein Mann infizierte sich gleichzeitig mit mir, daher mussten wir keine innerhäuslichen Regelungen treffen. Einkäufe wurden von unseren Familienangehörigen und Nachbarn erledigt, was für mich sehr ungewohnt war. Es war ein seltsames Gefühl, den täglichen Aufgaben des Lebens nicht nachgehen zu können.

Leiden Sie immer noch unter Symptomen?
Glücklicherweise habe ich keine Symptome mehr.


5. Besondere Hinweise zu einzelnen Bildungsgängen